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Swiss Unihockey
Brechbühler nächste Saison neuer Wizards Trainer
Der Vorstand der Burgdorf Wizards hat hinsichtlich der Saison 2012/2013 bei den Damen SML bereits den neuen Trainer bestimmt. Simon Brechbühler, bisher Trainer des Damen U21 A Teams, wird neu den Trainerposten besetzen. Der Verein bedankt sich bei Aldo Casanova und seinem Team für den geleisteten Einsatz sowie die solide Aufbauarbeit und wünscht ihm weiterhin viel Erfolg in der laufenden Saison. Unter Aldo Casanova erreichte das SML-Team einen 3. und 6. Rang in der Meisterschaft und ist auch in dieser Saison gut unterwegs.

Swiss Unihockey
Telegramme SML Herren
Telegramme der Swiss Mobiliar League Herren vom 26. und 27.10.2011.

Kanton Bern
Nachrichten aus der Verwaltung

Mobiliar
Mobiliar Akkorde 2011
Grosse Klassiker und ein interessanter Gast: Am 27. August geht in Bern das traditionelle Gratiskonzert «Mobiliar Akkorde» über die Bühne.

Mobiliar
Schutzbauten
Hochwasser im Berner Oberland: Weniger Schäden dank Prävention

Mobiliar
Mobiliar Halbjahresergebnis 2011
Die Halbjahreszahlen beweisen eindrücklich – die Mobiliar ist unverändert auf der Überholspur. Ihr Wachstum liegt wiederum über dem Marktdurchschnitt und hat sich sogar noch beschleunigt.

Travail.Suisse
Lücken erkannt - Umsetzung dringend - flächendeckende Mindestlöhne notwendig
Endlich macht der Bundesrat vorwärts: Er erfüllt die Forderungen von Travail.Suisse im Zusammenhang mit dem freien Personenverkehr und stopft die notwendigsten und dringendsten Gesetzeslücken bei den flankierenden Massnahmen. Gesetzeslücken: dringendste Probleme angepackt Die Gesetzesanpassungen schaffen die Grundlage für die Sanktionierung von Lohndumping, und zwar auch in jenen Bereichen, wo Normal- und Gesamtarbeitsverträge gelten, die erleichtert allgemein verbindlich erklärt worden sind. Bisher konnte zwar das Vergehen festgestellt werden, aber die Möglichkeit der Bestrafung fehlte. Bei der Bekämpfung der Scheinselbständigkeit fordert Travail.Suisse ein hartes Vorgehen, das bei vermuteter Scheinselbständigkeit auch den Arbeitsunterbruch bis zur Klärung der Sachlage erlaubt. Nicht trödeln – dringlich umsetzen Es ist wichtig, dass diese Gesetzesänderungen rasch in Kraft treten und schon bald Wirkung zeigen können. Ein weiteres Trödeln wäre unverantwortlich und würde weiteren Wildwuchs bei der Personenfreizügigkeit ermöglichen. Travail.Suisse fordert den Bundesrat und das Parlament auf, dieses Geschäft dringlich zu behandeln. Ziel sollte sein, dass die neuen Regelungen bereits Mitte 2012 greifen. Erlass von regionalen oder branchenweiten Mindestlöhnen notwendig Unbefriedigend bleibt, dass die Aufdeckung von Lohndumping kaum Konsequenzen hat. Insbesondere kommt das Instrument der erleichterten Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamt- und Normalarbeitsverträgen kaum zur Anwendung. Travail.Suisse fordert deshalb, dass die Kantone oder der Bund flächendeckend regionale oder branchenweite Mindestlöhne erlassen müssen. Denn eines ist klar: Nur bei einem guten Schutz der Löhne in der Schweiz ist die Personenfreizügigkeit auch langfristig politisch mehrheitsfähig.

Travail.Suisse
2. Säule: Es braucht vertrauensfördernde Massnahmen
Das Hauptproblem der zweiten Säule besteht darin, dass den Versicherten einerseits dauernd die Notwendigkeit von Leistungskürzungen gepredigt wird und andererseits Jahr für Jahr über eine halbe Milliarde Franken als Gewinn der Lebensversicherer und sogar mehrere Milliarden Franken als Vermögensverwaltungskosten aus dem System abfliessen. Der Widerspruch zwischen Überfluss und Unterfinanzierung ist gewaltig. Politik hat Vertrauen verspielt Indem Bundesrat und Parlament versucht haben, über diesen Widerspruch hinweg zu gehen und den Umwandlungssatz zu senken, ohne die Renten zu schützen sowie etwas gegen die Selbstbedienung der Lebensversicherer und Vermögensverwalter in der zweiten Säule zu unternehmen, hat die Politik das Vertrauen der Bevölkerung hinsichtlich der zweiten Säule verspielt. Dies hat das Ergebnis der Volksabstimmung zur Senkung des Umwandlungssatzes klar gezeigt. Es ist höchste Zeit, dass die Politik Missstände beseitigt sowie die Wünsche und Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigt und das Vertrauen in die 2. Säule stärkt. Bei den in der beruflichen Vorsorge tätigen Lebensversicherern faire Verhältnisse schaffen Die Überschüsse, welche den versicherten Arbeitnehmenden zustehen, dürfen von den Lebensversicherern nicht mehr zweckentfremdet werden. Die heutige gesetzliche Regelung („Legal quote“) muss zugunsten der Arbeitnehmenden verbessert werden. Mittelfristig sollen sich die Lebensversicherer als Träger von beruflichen Vorsorgestiftungen zurückziehen und nur noch als Dienstleister auftreten. In der Herbstsession haben National- und Ständerat Gelegenheit, in dieser Hinsicht klare Zeichen zu setzen.

Travail.Suisse
Erhalt von Arbeitsplätzen: Jetzt ist der Nationalrat gefordert
Travail.Suisse ist zufrieden, dass der Ständerat 500 Millionen Franken des Bundesüberschusses zugunsten der Kurzarbeitsentschädigung beschlossen hat. Folgerichtig wird der Bundesrat per Anfang 2012 auch die Dauer des Bezugs von Kurzarbeitsentschädigung auf 18 Monate ausdehnen. Durch diese Massnahme können in der Exportwirtschaft Stellen erhalten werden. Nationalrat muss nachziehen Nächste Woche ist es am Nationalrat, Farbe zu bekennen und dem Massnahmenpaket zur Stützung des Werkplatzes Schweiz zuzustimmen. Travail.Suisse ist überzeugt: Die Massnahmen haben eine wichtige unterstützende Funktion im Kampf gegen die negativen Auswirkungen der Frankenstärke. Alsdann ist Bundesrat gefordert, den zweiten Teil des Massnahmenpakets zügig auszuarbeiten. Auch da gilt wieder: Steuersenkungen nach dem Giesskannenprinzip sind unangebracht und unbrauchbar.

Travail.Suisse
Jetzt nicht mit unangebrachten Steuersenkungen übers Ziel hinaus schiessen!
Die schweizerische Volkswirtschaft steht vor einer Abschwächungsphase, ausgelöst durch die internationale Verschuldungssituation und den starken Franken als Save-Haven-Währung. Erhalt von Arbeitsplätzen hat erste Priorität Travail.Suisse ist zufrieden, dass der Nationalrat heute nachgezogen und 500 Millionen Franken des Bundesüberschusses in die Arbeitslosenversicherung zugunsten der Kurzarbeitsentschädigung beschlossen hat. Diese Massnahme hat absolut erste Priorität, dadurch können in der Exportwirtschaft Stellen erhalten werden. Keine Steuersenkungen Alsdann ist der Bundesrat gefordert, den zweiten Teil des Massnahmenpakets zügig auszuarbeiten. Von der Unterstützung sollen jene Unternehmen profitieren, die nachweisbar aufgrund der Frankenstärke in die Verlustzone geraten, immer unter der Bedingung, dass sie die Arbeitsplätze erhalten. Der falsche Weg für Travail.Suisse ist die eben vom Nationalrat angenommene Motion, welche generelle Steuersenkungen mit der Giesskanne verlangt. Gewinnsteuersenkungen sind für Unternehmen in Not wirkungslos, für alle anderen Unternehmen unnötig. Nicht vergessen werden darf, dass uns die Unternehmenssteuerreform Steuerausfälle in Milliardenhöhe eingebrockt hat, die in den nächsten Jahren dem Bund fehlen werden.

Travail.Suisse
Flankierende Massnahmen stärken - Personenfreizügigkeit schützen
Die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats (GPK-NR) stellt dem Bundesrat und dem Staatssekretariat für Wirtschaft kein gutes Zeugnis aus. Die gesetzlichen Grundlagen der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit sind lückenhaft, die Umsetzung in den Kantonen lässt zu wünschen übrig. Travail.Suisse unterstützt vollumfänglich die GPK-NR und fordert den Bundesrat auf, deren Empfehlungen unverzüglich umzusetzen. Folgende weitere Mängel sind zu beheben: Erlass von regionalen oder branchenweiten Mindestlöhnen Heute hat Lohndumping kaum Konsequenzen. Die vorhandenen Instrumente der erleichterten Allgemeinerklärung von Gesamt- und Normalarbeitsverträgen kommen kaum zur Anwendung. Travail.Suisse fordert, dass viel mehr regionale oder branchenweite Mindestlöhne erlassen werden. Gesetzeslücken stopfen Die Fälle von Lohnunterschreitungen bei Subunternehmen werden immer zahlreicher. Travail.Suisse fordert, dass das Gesetz angepasst wird. Eine Solidarhaftung der Generalunternehmen gegenüber ihren Subunternehmen ist einzuführen. Vollzug verbessern und harmonisieren Die kantonal divergierenden Umsetzungspraktiken müssen einander angeglichen werden. Es braucht Transparenz und einheitliche Konzepte. Travail.Suisse fordert vom seco, endlich die Federführung entschlossen zu übernehmen. Denn soviel ist klar: Nur mit wirkungsvollen flankierenden Massnahmen, die einen guten Schutz der Löhne in der Schweiz garantieren, ist die Personenfreizügigkeit auch langfristig politisch mehrheitsfähig.

Travail.Suisse
Rentenalter 65 für die Frauen: Unverschämt und realitätsfremd
Heute hat die SGK des Nationalrates einer Motion von Ständerätin Erika Forster (FDP/SG) zugestimmt, mit der der Bundesrat beauftragt wird, wegen der Gleichstellung von Mann und Frau das Rentenalter der Frauen auf 65 Jahre zu erhöhen. Damit wird das Pferd am Schwanz aufgezäumt. Nach wie vor sind die Frauen auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt, was sich beispielweise an der nach wir bestehenden Lohndiskriminierung zeigt. Nun im Namen der Gleichstellung das Rentenalter zu erhöhen, ist unverschämt. Zudem geht dieser Entscheid völlig an der Realität des Arbeitsmarktes vorbei, sind doch nur gerade 40 Prozent der Frauen mit 63 Jahren noch erwerbstätig. Anstatt das Rentenalter zu erhöhen, würde sich das Parlament besser der Frage zuwenden, was gemacht werden muss, damit die Arbeitnehmenden bis zum ordentlichen Rentenalter erwerbstätig bleiben können und wollen. Ein wichtiger Bestandteil wäre der Schutz der Gesundheit und die Gewährleistung von genügend Erholung. Mit der Ablehnung der Travail.Suisse-Initiative „Sechs Wochen Ferien für alle“ hat es das Parlament gerade im Verlauf dieses Jahres verpasst, hierzu einen Beitrag zu leisten. Fiskalregel für die AHV notwendig Eine Fiskalregel für die AHV, die ab einem bestimmten Fondstand Zusatzeinnahmen vorsieht, wird von Travail.Suisse unterstützt. Damit würde die Politik der Tatsache Rechnung tragen, dass die AHV als systemrelevante Institution sowieso nicht zahlungsunfähig werden kann. An Stelle der impliziten Garantie durch den Bund würde eine transparente Finanzierungsregel treten.

Travail.Suisse
Eine Kind, eine Zulage - dank Travail.Suisse
Heute hat der Bundesrat die Verordnung zum geänderten Familienzulagengesetz vorgestellt. Nachdem dank der Travail.Suisse-Initiative „Für faire Kinderzulagen!“ seit 2009 höhere Mindestansätze für die Familienzulagen gelten, konnte nun ein weiterer familienpolitischer Erfolg errungen werden: Auch Kinder von Selbständigerwerbenden erhalten neu in der ganzen Schweiz Kinder- und Ausbildungszulagen. Ausgangspunkt für diese Verbesserung, welche den Familien rund 160 Millionen Franken zusätzliche Zulagen bringt, war eine parlamentarische Initiative das damaligen Travail.Suisse-Präsidenten Hugo Fasel. Es brauchte dann von Travail.Suisse einen fünfjährigen Kampf mit harten Bandagen im Parlament, bis diese Lücke nun geschlossen werden konnte. Enttäuschend ist, dass die Zulagenberechtigung für Selbständigerwerbende erst ab 2013 gilt. Das Parlament hat die Verbesserung bereits im März dieses Jahres gutgeheissen. Die Zeit hätte also genügt, um das Gesetz bereits auf 2012 in Kraft zu setzen. Die Ausdehnung des Familienzulagengesetzes auf die Selbständigerwerbenden darf nicht darüber hinweg täuschen, dass eine Familie zu haben in der Schweiz noch immer eines der grössten Armutsrisiken darstellt. Nach wie vor wird die finanzielle Belastung durch Kinder nicht genügend ausgeglichen und die Leistungen, welche Familien für die Gesellschaft erbringen, werden nicht ausreichend entschädigt. Der Kongress von Travail.Suisse hat deshalb bereits im September eine substanzielle Erhöhung der Kinder- und Ausbildungszulagen gefordert. Travail.Suisse fordert das neue Parlament deshalb auf, die Mindestbeträge pro Kind auf 350 Franken für Kinderzulagen und auf 500 Franken für Ausbildungszulagen zu erhöhen.

Travail.Suisse
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Swiss Unihockey
Spielplan EuroFloorball Tour
Bei den Herren und Damen A und U19-Nationalmannschaften steht vom 4. - 6. November die EuroFloorball Tour auf dem Programm. Während dem die Herren im tschechischen Brno im Einsatz stehen, kämpfen die Damen in Helsinki (FIN) um Ruhm und Ehre. Wie immer messen sich an der EFT Schweden, Finnland, Tschechien und die Schweiz aneinander.

Swiss Unihockey
Volunteers wanted!
Als Volunteer der Damen Unihockey WM 2011 hast du die Möglichkeit, hautnah am Geschehen dabei zu sein. Du wirst als Volunteer eingekleidet und erhältst aus erster Hand Einblicke hinter die Kulissen des Events.

Stadtpolizei Winterthur
Vortritt missachtet - Zeugenaufruf
Am Sonntag, 30.10.2011, 13.15 Uhr, bog der Lenker eines silberfarbenen Autos, vermutlich ein VW Touareg, mit ZH–Schilder, von der Thurgauer- her, in die St. Gallerstrasse ein. Bei diesem Manöver missachtete er gegenüber einem stadteinwärts fahrenden Linienbus der Winterthurer Verkehrsbetriebe den Vortritt. In der Folge musste die Lenkerin des Trolleybusses eine Notbremsung einleiten, um eine Kollision mit dem fehlbaren Auto zu vermeiden. Wegen dieses Manövers kam eine Person im Bus zu Fall bzw. wurde gegen eine Trennscheibe geschleudert. Das Glas barst und die herumfliegenden Teile verletzten eine weitere Buspassagierin. Letztere musste mit der Ambulanz nach dem Kantonsspital Winterthur übergeführt werden. Der Lenker, welcher den Unfall verursachte, fuhr ohne anzuhalten Richtung Stadtzentrum weiter. Er – oder Personen, welche über den Unfallhergang bzw. das unbekannte Fahrzeug sachdienliche Angaben machen können – werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Winterthur, Telefon 052 267 51 52, zu melden.

Kantonspolizei Bern
Herzogenbuchsee: Motorradfahrer bei Unfall verletzt
pkb. Ein Motorradfahrer ist am Samstagabend bei einem Unfall auf der Zürichstrasse in Herzogenbuchsee verletzt worden. Er musste mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen werden. Ein Autofahrer war am Samstag, 29. Oktober 2011, um zirka 1815 Uhr auf der Zürichstrasse von Herzogenbuchsee in Richtung Bützberg unterwegs, um dem Lenker eines in Panne geratenen Fahrzeuges zu helfen. Auf der Höhe einer Tankstelle fuhr er über den Fahrstreifen des Gegenverkehrs, um in einem leichten Bogen frontseitig vor dem stehenden Auto zu parkieren. Bei dem Manöver kam es aus noch zu klärenden Gründen zu einer Kollision mit einem von Herzogenbuchsee herkommenden Motorradfahrer. Dieser wurde bei dem Unfall verletzt und musste mit einem Helikopter der Rega ins Spital gefahren werden. Die Zürichstrasse musste für rund zwei Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehren Buchsi-Önz sowie Bützberg richteten eine örtliche Umleitung ein. (sd)

Kantonspolizei Bern
Jegenstorf: Sachschaden bei Hausbrand
pkb. Beim Brand eines Hauses in Jegenstorf ist am Samstagnachmittag Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand von Ermittlungen. Der Brand im Dachstock des Einfamilienhauses in Jegenstorf wurde der Kantonspolizei Bern am Samstag, 29. Oktober 2011, um 1420 Uhr gemeldet. Die anwesende Bewohnerin konnte sich selbstständig ins Freie retten. Verletzt wurde niemand. Es entstand aber Sachschaden und das Haus ist vorübergehend nicht bewohnbar. Die mit 27 Einsatzkräften angerückte Feuerwehr Jegenstorf brachte das Feuer rasch unter Kontrolle. Die Brandursache und die Höhe des entstandenen Sachschadens sind Gegenstand von Ermittlungen. Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland (sd)

Stadtpolizei Winterthur
Verkehrsunfälle vom Wochenende (28. - 30. Oktober 2011)
Am 29.10.2012, ca. 09:10 Uhr, fuhr ein 49-jähriger PW Lenker auf der Gertrudstrasse stadtauswärts. Er beabsichtigte nach rechts auf die Neuwiesenstrasse abzubiegen, wobei er das Signal Kein Vortritt missachtete. Er prallte mit der rechten vorderen Ecke seines Fahrzeuges gegen die rechte Seite des PW einer 27-jährigen Lenkerin, welche von rechts auf der Neuwiesenstrasse Richtung Wülflingerstrasse fuhr. An beiden PW entstand Sachschaden in der Höhe von total Fr. 7'800.--. Am selben Tag um 14:00 Uhr fuhr ein 39-jähriger PW Lenker auf der Bürglistrasse stadtauswärts. Bei der Verzweigung mit der Walkestrasse gewährte er einer 61-jährigen PW Lenkerin den Vortritt nicht, welche auf der Walkestrasse Richtung Wülflingerstrasse fuhr. Es entstand Sachschaden in der Höhe von Fr. 12'000.— Weiter ereigneten sich über das Wochenende zwei Verkehrsunfälle bei denen sich der jeweilige Verursacher von der Unfallstelle entfernte, ohne der Meldepflicht nachzukommen. Beide PW-Lenker wurden aber durch aufmerksame Passanten beobachtet, welche die Polizei avisierten und auch die Kontrollschildnummern der Fahrzeuge der Unfallverursacher notierten. Die beiden Lenker konnten durch die Polizei kontaktiert werden und gaben sofort zu, einen Unfall verursacht zu haben. Der erste Unfall mit Nichtgenügen der Meldepflicht ereignete sich am 29.10.2011, ca. 10:00 Uhr, auf der Verzweigung Tösstal-/Talgutstrasse. Dort prallte ein 29-jähriger PW Lenker gegen einen Inselschutzpfosten und beschädigte diesen. Die Höhe des Schadens beträgt ca. Fr. 2'000.-- Der andere Fall ereignete sich am 29.10.2011, ca. 17:15 Uhr, an der Tösstalstrasse 226. Ein 83-jähriger Mann fuhr mit seinem PW auf der Tösstalstrasse stadtauswärts. Infolge eines Sekundenschlafs verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug. Nachdem sein Beifahrer laut schrie, wachte er auf, konnte die Kollision aber nicht mehr verhindern. Nachdem der Lenker und sein Beifahrer die Unfallstelle geräumt hatten, setzten sie ihre Fahrt fort. Es entstand Schaden am Fahrzeug sowie an der Signaltafel in der Höhe von Fr. 4'000.--